# Monday, June 15, 2009
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Eine These dir mir heute durch den Kopf ging. Wertfrei dargestellt – ohne zu Verurteilen:

Eltern interessieren sich nicht aus tiefstem Herzen für ihre Kinder. Vielmehr geht es um die Befriedigung der Bedürfnisse der Eltern (z.B. Aufmerksamkeit, Status, Ansehen).

Dagegen sind Kinder existenziell von ihren Eltern abhängig und deshalb besteht von deren Seite in tieferes Interesse.

 

Ist das so und muss das so sein, d.h. ist es für die eigene Entwicklung unabdingbar?

Monday, June 15, 2009 9:57:35 PM (GMT Standard Time, UTC+00:00)  #    Disclaimer  |  Comments [1]  |  Related posts:
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Friday, July 24, 2009 6:01:34 PM (GMT Standard Time, UTC+00:00)
Da stimme ich dir schon zu. Schließlich, wenn die Kinder "geplant" sind steht ganz klar ein Wunsch, und damit ein Bedürfnis, der Eltern im Vordergrund. Was aber die Eltern dann daraus machen bleibt offen und ist sicher von Fall zu Fall verschieden.

Für "ungeplante" Kinder kann sich das im schlimmsten Fall über ihr ganzes Leben hinziehen.

Ich würde als Bedürfnis der Eltern auch noch das "gebraucht werden" als nicht zu unterschätzendes Element in deine Beispiele aufnehmen.
Bastian Wolf
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